Fortbildungs-Angebote 1. Halbj. 2016

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  • PeaceMaker - Zum Frieden anstiften
  • Friedenspolitischer Impulstag

    Wie können wir zu Peacemakern werden? Wie können wir dazu beitragen, dass es bei uns in Deutschland und in der Welt etwas weniger menschenverachtend und etwas weniger gewaltsam zugeht – ohne uns gleich mit dem Anspruch, die Welt zu retten, hoffnungslos zu übernehmen? In Workshops treffen wir Friedensstifter und Friedensstifterinnen aus Afghanistan, aus Syrien, Menschen, die in Kamerun und im Kongo gearbeitet haben oder durch Syrien und Jordanien gereist sind und von ihren Erfahrungen berichten, und Menschen, die hier – in Altenburg oder Eisenach – erleben, wie der Unfrieden in der Welt sich bei uns zeigt, - und was wir tun können. Schülerinnen und Schüler überlegen zusammen mit ihren Lehrern und Lehrerinnen, wie an ihrer Schule eine Peacemaker-Haltung gestärkt werden kann.

    Ablauf:

    7.30 Uhr Ankommen, Anmeldung
    8.00 Uhr Begrüßung und Einstimmung, Vorstellen der Workshopleiter/innen
    8.45 Uhr Workshops im Spalatin-Gymnasium - mit Obst- und Getränke-Pause -
    11.45 Uhr Beginn Mittagessen in der Mensa Spalatina
    anschließend Fußweg zur Brüderkirche im Zentrum Altenburgs
    13.00 Uhr Abschlussgottesdienst in der Brüderkirche


    Die Workshops:

    Workshop 1:
    Afghanistan - Land und Leute
    Shikiba Babori (Journalistin) und Marga Flader (Vorsitzende von Afghanistan-Schulen – Verein zur Unterstützung von Schulen in Afghanistan e.V.) möchten euch das schöne Land Afghanistan und seine Menschen näher bringen, insbesondere anhand der Arbeit des Vereins im Bildungsbereich. Seit 1978 herrscht Krieg in Afghanistan, nur in den Jahren 2002 bis 2007 war es in den meisten Regionen friedlich. Seither wird die Sicherheitslage immer schlechter. Gemeinsam wollen wir die Standpunkte verschiedener Akteure in Afghanistan diskutieren und versuchen zu verstehen, warum es schwierig ist, in diesem vom Krieg gebeutelten Land zu leben und warum manche aufgeben und flüchten.
    Referentinnen:
    Shikiba Babori ist in Kabul geboren und lebt in Köln. Sie ist Ethnologin und freie Journalistin.
    Marga Flader hat im Mai 2015 mit Schülerinnen und Schülern in Afghanistan über ihre Lebensbedingungen und ihre Wünsche und Sorgen gesprochen und wird einige der Videoaufnahmen von diesen Gesprächen zeigen.

    Workshop 2:
    Smile for me – in Kamerun
    Eine Mutter, drei Tanten und 150 Kinder, das ist die Good Shepherd Familie. Gegründet wurde das Waisenhaus 2002 von Sister Jane Mankaa, die von ihren Schützlingen liebevoll Mama genannt wird. Sie gibt den Waisen- und Straßenkindern Kameruns ein neues Zuhause, ausreichend medizinische Versorgung und ermöglicht ihnen den Schulbesuch. Good Shepherd ist auch ein Frauenhaus, in dem junge Mädchen, die schwanger geworden sind und daher von ihrer Familie verstoßen wurden, Zuflucht finden. Derartige Institutionen werden vom Staat nicht unterstützt und müssen sich daher durch Farmen und Tierzucht selbst finanzieren. Die Korruption im Land, sehr schlechte medizinische Versorgung und Angriffe durch die Terrorgruppe Boko Haram, vor allem im Norden des Landes, erschweren Sister Janes Arbeit. Dies hält sie aber nicht davon ab, das Waisenhaus ständig auszubauen und weitere Projekte für die kamerunische Bevölkerung anzubieten. "Smile for me e.V." unterstützt Sister Jane in ihrer Arbeit.
    Referentinnen: Mariann Kosakowski und Debora Mothes

    Workshop 3:
    Alhamdulillah – Gott sei Dank, wir sind am Leben
    Syrische Flüchtlinge in Jordanien
    Vermittelt wird im Workshop anhand von Fotos und Fakten die Situation von syrischen Flüchtlingen, die in Jordanien in Flüchtlingslagern, Dörfern und Städten gestrandet sind. Die jordanische Bevölkerung ist seit dem Krieg in Syrien um zehn Prozent gewachsen – eine enorme Aufgabe für das Land, dessen Bevölkerung bereits zu einem Drittel aus palästinensischen Flüchtlingen besteht, die vor 60 Jahren hier Zuflucht gesucht haben. Reflektiert wird in dem Workshop die Lage von Flüchtlingen und welche Perspektiven sie haben. Dabei wird auch der Frage nachgegangen, wie Flüchtlingsströme entstehen und wie weit wir in Deutschland in die Ursachen verstrickt sind. Schließlich ist zu diskutieren, ob sich daraus bzw. woraus sich eine Verantwortung zur Flüchtlingshilfe ableiten lässt. Der Workshopleiter hat selbst Syrien (vor dem Krieg) und jüngst Jordanien bereist und hat dort mehrere Flüchtlingslager besucht.
    Referent: Ralf-Uwe Beck

    Workshop 4:
    Zivil statt militärisch
    Einführung in die Praxis der gewaltfreien Konfliktbearbeitung im Ausland
    Die zivile, gewaltfreie Konfliktbearbeitung umfasst vielfältige Ansätze und Methoden, um den Frieden in der Welt zu fördern. Sie setzen an bei der Minderung der Gewalt in eskalierten Konflikten im Ausland, beugen ihrem Ausbruch vor oder konsolidieren den Frieden nach dem Ende bewaffneter Auseinandersetzungen. Wie jedoch sieht zivile Konfliktbearbeitung in der Praxis aus? Die Möglichkeiten und Chancen ebenso wie Grenzen und Risiken sind in der Öffentlichkeit kaum bekannt. Das trägt dazu bei, dass bei Krisen und Kriegen oft nur die Frage gestellt wird, wie militärisch interveniert werden sollte.
    Die Referentin des Workshops hat drei Jahre lang als Friedensfachkraft in Kamerun gearbeitet. Vor dem Hintergrund ihrer Erfahrungen wird sie einen Einblick in praktische Ansätze und Herausforderungen der Friedensarbeit im Ausland geben.
    Referentin: Agnes Sander, Friedenskreis Halle

    Workshop 5:
    Ein Jahr für den Frieden
    Freiwilligeneinsatz im Ausland
    Irgendwann ist jede Schulzeit mal zu Ende und dann steht da die große Frage: WIE GEHT ES WEITER? Wenn Ihr ein Jahr einmal etwas ganz anderes machen wollt, fern vom deutschen Alltag und all seinen Gewohnheiten - dann seit Ihr bei diesem Workshop genau richtig. Wir geben Einblicke in ein ganz praktisches Jahr für den Frieden: Mit Frauen eine Demonstration in einem Armenviertel in Buenos Aires vorbereiten. Arabischen Mädchen in Jerusalem Englisch und Deutsch spielerisch vermitteln. Mit Kelle und Mörtel an einem Wohnprojekt in der Slowakei für mittellose alte Menschen mit bauen - das sind Möglichkeiten, die der Ökumenische Friedensdienst jungen Menschen bietet. Die Diakonie Mitteldeutschland begleitet seit vielen Jahren junge Menschen im Entwicklungspolitischen Freiwilligendienst und wird von ihren Erfahrungen und den Partner-Projekten in der Slowakei, in Argentinien, Uruguay, Estland und Israel berichten.
    Referentin: Thekla Bernecker, Diakonie Mitteldeutschland

    Workshop 6:
    „Wir scheuen keine Konflikte“
    Arbeit zu Methoden der "zivilen Konfliktbearbeitung“
    Frieden in Konfliktregionen fördern – da denken viele zuerst an UN-Blauhelme oder Militäreinsätze. Doch es geht auch anders. Das zeigt die Ausstellung „Wir scheuen keine Konflikte“. Sie berichtet über die Arbeit des Zivilen Friedensdienstes (ZFD). Was ist Frieden überhaupt? Gibt es einen Zustand „Frieden“? Ausgehend von persönlichen Erfahrungen erarbeiten wir uns im Workshop eine
    gemeinsame Definition von Frieden. Erfahren wie ZFD-Fachkräfte in Krisenregionen arbeiten. Wie sie etwa in Niger zwischen Bauern und Viehzüchtern im Streit um Wasserstellen vermitteln. Oder wie sie israelische und palästinensische Jugendliche zusammenbringen. Und lernen die Methoden ziviler Konfliktbearbeitung kennen – das „Handwerkszeug“ des ZFD.
    Referent: Markus Stückroth, Friedenskreis Halle

    Workshop 7:
    Flüchtlinge als Nachbarn
    Interkulturelles Training
    Immer mehr Flüchtlinge finden Zuflucht in Deutschland. Durch ihre Sprache, Kultur, Religion, Mentalität und Vorstellungen leisten sie einen Beitrag zur Vielfalt der Gesellschaft. Im Alltag können jedoch in der Kommunikation zwischen Neuankömmlingen und Einheimischen unerwartete Missverständnisse entstehen. Der Workshop soll folgende Fähigkeiten im interkulturellen Umgang mit Flüchtlingen stärken: Starke individuelle – kulturelle Identität; Empathie; Ambiguitätstoleranz (die Fähigkeit, unstrukturierte und widersprüchliche Situationen aushalten zu können); Frustrationstoleranz; Konfliktfähigkeit; Problemlösungsfähigkeiten; Neugierde und Humor.
    Referent: Mansour Ismaiel ist geboren und aufgewachsen in einer turkmenischen Gemeinde in Syrien. Mit einundzwanzig kam er zum Studieren nach Deutschland. Zurzeit schreibt der junge Deutsch-Syrer seine Doktorarbeit in Germanistik. 2013 gründete er den Verein Help a Refugee e.V., wo Einheimische Flüchtlinge in Bremen im Alltag unterstützen.
    Informationen vorab: www.mansour-ismaiel.com und www.help-refugee.com

    Workshop 8:
    Flüchten und Ankommen
    Comicworkshop
    Comics zeichnen ist Geschichten erzählen in Bildern und Text. Wir entwickeln zusammen die Stories und überlegen, wie man daraus Comics machen kann. Panels, Sprechblasen, Offtext, Geräusche, Bewegung – wir schauen uns die Möglichkeiten an und setzen sie dann sofort um. Jede/r TeilnehmerIn schreibt und zeichnet eine eigene Kurzgeschichte, ihr könnt auch zu zweit oder in Gruppen arbeiten. Die Comics können sich um eigene Erlebnisse drehen, um etwas das ihr gehört, gesehen oder euch ausgedacht habt. Wir werden uns auch überlegen, mit welchen Bildern in den Medien das Thema Flucht unterlegt wird und wie man durchs Zeichnen einen anderen Zugang entwickeln kann.
    Referenten: Paula Bulling ist Comiczeichnerin, Salissou Oumarou Filmemacher.

    Workshop 9:
    Schöne Vielfalt
    Beobachtung 1: Die Werbung beschreibt ein T-Shirt als „hautfarben“. Aber welche Hautfarbe ist gemeint? Beobachtung 2: Im Zug wird ein Mann mit dunkler Hautfarbe vom Schaffner geduzt. Beobachtung 3: Menschen mit Gehhilfen gelangen nur schwer in alte Regionalzüge. Beobachtung 4: Die Studentin ist vor allem mit Studierenden befreundet, nicht mit Auszubildenden. Vielfalt existiert, gewollt oder nicht gewollt. Aber oft ist es kein gleichwertiges Neben- oder Miteinander, vielmehr werden die Einen auf- und die Anderen abgewertet. Der Workshop will die Wahrnehmung vielfältiger Lebenssituationen schärfen und neue Perspektiven eröffnen – mit theaterpädagogischen Methoden.
    Referentinnen: Kathrin Lau, freie Theaterpädagogin Halle und Lydia Schubert, Evangelische Akademie Sachsen-Anhalt

    Workshop 10:
    Vorurteilsfrei denken oder vorurteilsbewusst leben?
    Reflexion und Diskussion zu Voreingenommenheit und Diskriminierung
    Die zunehmende soziale und kulturelle Vielfalt stellt uns vor die Herausforderung der Etablierung einer vielfaltbewussten und anerkennenden „Willkommenskultur“. Hierfür ist die Reflexion über das eigene Verständnis von Vorurteilen, Ausschluss und Diskriminierung eine wichtige Grundlage, um das Problembewusstsein für die verschiedenen Aspekte von Inklusion und Exklusion zu entwickeln und zu stärken. Der Workshop bietet die Möglichkeit über Diversität zu diskutieren und Strategien gegen Diskriminierung zu entwickeln. Angewendet und vorgestellt werden Ansätze aus dem Reflexionsansatz ("Perspektivwechsel Plus") und der Anti-Bias-Pädagogik.
    Referentin: Christiane Friedrich, „Perspektivwechsel plus“

    Workshop 11:
    Muss nur noch kurz die Welt retten …
    Und gleich danach bin ich wieder bei dir.
    Da draußen brauchen sie mich jetzt
    Die Situation wird unterschätzt.
    Und vielleicht hängt unser Leben davon ab.
    Ich weiß, es ist dir ernst
    Du kannst mich hier grad nicht entbehren
    Doch keine Angst, ich bleib nicht allzu lange fern.
    Die Zeit läuft mir davon zu warten
    Wäre eine Schande für die ganze Weltbevölkerung.
    Ich muss jetzt los, sonst gibt‘s die große Katastrophe
    Merkst du nicht, dass wir in Not sind?
    Ich muss jetzt echt die Welt retten,
    Danach flieg‘ ich zu dir.
    Noch 148 Mails checken
    Wer weiß, was mir dann noch passiert
    Denn es passiert so viel.
    Das Lied von Tim Bendzko – ein Gag oder eine echte Message? Über den Sinn oder Unsinn, die Welt retten zu wollen. Über unsere Träume und die Möglichkeiten, irgendetwas und irgendjemanden in der Welt retten zu können. Darüber wollen wir nachdenken und miteinander sprechen.
    Referenten: Dr. Christine Hauskeller, Jürgen Hauskeller, „Hilfe für Menschen im Kongo e.V.“ Altenburg

    Workshop 12:
    Einführung in das Asylverfahren
    Die Teilnehmer erhalten eine Einführung in das internationale und nationale Asylverfahren. Anhand tatsächlicher Fälle soll der Ablauf des Asylverfahrens geschildert werden. Es soll darüber gesprochen werden, was „Asyl“ im Sinne unseres Grundgesetzes oder der Genfer Konvention ist, wer einen Anspruch auf Anerkennung als Asylsuchender oder eine Anerkennung als Flüchtling hat und wie er dieses Recht geltend machen kann und unter welchen Umständen er schließlich als Asylberechtigter anerkannt wird. Es geht auch um die Lebensumstände Asylsuchender bei uns. Ich werde Fälle aus meiner Praxis auswählen, die aktuell bei verschiedenen Gerichten anhängig und bereits oder eben noch nicht gerichtlich entschieden sind und mit den Teilnehmern darüber diskutieren, ob sie, wenn sie in der Rolle der Richter wären, diesen Menschen Asyl gewähren würden. (Wer hieran teilnehmen möchte, bekommt bereits vorab etwas Material zur Vorbereitung.) Zum Abschluss können wir darüber diskutieren, welche rechtlichen oder politischen Veränderungen zu welchen Veränderungen bei den Menschen führen könnten.
    Referent: Ingo Prehl, Rechtsanwalt

    Workshop 13:
    Frieden im Netz
    Viel spielt sich heutzutage im Internet ab. Auch die Kommunikation über unterschiedliche Weg mittels Handy, Smartphone und Computer bestimmt mehr und mehr den Alltag. Im Cyberspace friedlich miteinander umzugehen ist jedoch schwieriger als gedacht, denn Missverständnisse sind vorprogrammiert und die Tragweite von Streit kann enorm sein. Nicht selten werden diffamierende Texte, Bilder oder Videos weitergeleitet. Die entstehende Problematik von Mobbing und die weitreichenden Folgen im Zusammenhang mit den digitalen Möglichkeiten werden allzu oft unterschätzt. Im Workshop wollen wir deshalb Chancen und Risiken der Online-Kommunikation diskutieren sowie Rechte und Regeln einer friedlichen Kommunikation im Netz gemeinsam und ganz praktisch erarbeiten.
    Referent: Adrian Then, Medienzentrum der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland

    Workshop 14:
    Krieg in den Medien
    Die Berichterstattung über Krisen, Kriege und Konflikte nimmt in den Nachrichten einen hohen Stellenwert ein. Doch nach welchen Kriterien kommt ein Konflikt in die Medien, wie lange bleibt er unter den Top-News, während die meisten anderen Konflikte und Katastrophen auf der Welt unbeachtet bleiben? Wie kommt es, dass zwar über militärische Einsätze diskutiert und berichtet wird, dass aber zivile Konfliktlösungsansätze und Erfolge ziviler Maßnahmen in der Berichterstattung kaum vorkommen? Und welche psychologischen Effekte spielen bei der Berichterstattung noch eine Rolle?
    Referent: Fabian Kursawe, mohio e.V., Halle

    Workshop 15:
    Mut zum Scheitern
    Improvisationstheaterworkshop
    Theater auf Zuruf! Keine Geschichte ist geprobt, jede ist eine Premiere und jede Szene wird es nur einmal geben. Es gibt weder Bühnenbild, Textbuch, noch Regie, nur das Thema: Peacemaker. Alles entsteht innerhalb von fünf Sekunden, live vor den Augen des Publikums. Improtheater schafft Perspektivwechsel, fordert, stärkt und lebt davon, dass man „Ja“ zueinander sagt. Es trainiert das gemeinsame Spiel, verlangt wichtige Fähigkeiten und schafft interessante Parallelen zu Alltag oder Beruf. Präsenz, Wahrnehmung, Reaktion, Konzentration, Stimme & Körper, Schlagfertigkeit, Vertrauen und vor allem Mut zum Scheitern – all das sind Schlüsselbegriffe, wenn es darum geht, gemeinsam zu improvisieren. Ein Workshop mit Spaß, Emotionen und Augenblicken.
    Referenten: Steffen Wilhelm, Andi Schulze, Schauspieler, Erfurt
  • Termin: 18.11.2015 (07:30 Uhr – 14:00 Uhr)
  • Ort: Altenburg, Christliches Spalatingymnasium, Schulstr. 7
  • Kursleitung:
  • Dr. Hanne Leewe
  • Anmeldeschluss: 18.10.2015
  • Thillm-Nr: 162801001
  • Anmeldung an: Neudietendorf
  • Informationen zu Anmeldung & Kosten
  • Link: Ausschreibungsheft
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