Nee, is nich’ egal – Der Film des Deutschen Katecheten-Vereins zum Religionsunterricht

(26.10.2018)

Nee, is nich’ egal – Der Film des Deutschen Katecheten-Vereins zum Religionsunterricht Vergrößern

"Nee, is’ nicht egal” - unter diesem Titel steht der neue Film zum Religionsunterricht (RU) des Deutschen Katecheten-Vereins (dkv).
"Es geht darum, den Wert und den Nutzen des Religionsunterrichts als ordentliches Fach an öffentlichen Schulen für die Gesellschaft zu kommunizieren”,erläutert dkv-Geschäftsführer Dr. Tobias Weismantel die Zielsetzung des Filmes.

Dabei habe man bewusst eine funktionale Argumentationsstruktur gewählt. Es ginge darum, so Weismantel, die Gesellschaft vom gesellschaftlichen Nutzen des Religionsunterrichts zu überzeugen und nicht darum, primär theologische Inhalte zu transportieren. Zielgruppe des Films seien nicht kirchliche Insider oder Religionslehrer/innen selbst, sondern Eltern und solche, die eher in kritischer Distanz dazu stehen (www.darum.info).

Ausgangspunkt des 35-minütigen Filmes sind daher die Lebenswelten und Erfahrungen von vier Schülerinnen und Schülern des Augsburger Gymnasiums bei St. Stephan Augsburg sowie des Herwig-Blankertz Berufskollegs in Recklinghausen, die die Lebensrelevanz der religionsunterrichtlichen Themen aufzeigen. Der Bundestagsabgeordnete Dr. Volker Ullrich ordnete die rechtliche Stellung des RU ein und erläutert, weshalb er als einziges Fach eine Verankerung im Grundgesetz besitzt. Hans-Peter Heidrich, Vorstandssprecher der Bank im Bistum Essen und Michael Kromer, CEO eines mittelständischen IT-Unternehmens zeigen, dass die Werte, die der RU vermittelt, im Wirtschaftsleben eine entscheidende Rolle spielen, während Religionslehrer Andreas Siegmund und der Gymnasialdirektor Bernhard Stegmann einen schulischen Blick auf den RU werfen:



Bildquellen:
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