Gedanken zur Osterzeit

(06.04.2020)

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Die Tage in der Passionszeit waren bestimmt durch die Unsicherheit und Angst über die Ausbreitung des Corona-Virus und seine Wirkungen.

Ich komme nicht mehr auf die Idee, meinen engen Kopf, mein kleines Herz und meine schweren Gedanken für das Maß aller Dinge zu halten. 
Ich werde still und demütig.
Auf die leisen Töne höre ich.

Wird das Ostern anders sein?

Wenn ich mir vergegenwärtige, dass Gott den gehalten hat, den alle fallen gelassen haben,
erfüllt mich Zuversicht und Freude. 
Was kann mich abhalten von einem Leben, das auf die Liebe Gottes setzt? 
Wer sollte mir die Hoffnung auf Zukunft ausreden?
Was könnte mich verunsichern, wenn ich weiß, dass Christus lebt und Gott mich nachhaltig hält?
Wenn ich dem vertraue, der mich hält, dann kann ich Mut behalten, Ängste von mir fernhalten, 
Sorgen und Leid aushalten, Treue einhalten und an Hoffnung festhalten weil der Auferstandene mein Leben erfüllt.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine gesegnete Osterzeit.



Dr. Ekkehard Steinhäuser
Direktor



Einen Gottesdienst der Sie und Ihre Familien mit auf den Osterweg nehmen möchte, finden Sie am Ostermorgen unter folgendem link:

https://kirche-dll.de/verbunden-bleiben-kirche-von-zu-hause/