Vokationskurs endetet mit kirchlicher Beauftragung für 20 ReligionslehrerInnen

(10.05.2012)

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Im Rahmen eines Festgottesdienstes, der gemeinschaftlich mit der Neudietendorfer Brüdergemeine begangen wurde, erhielten die ReligionslehrerInnen aus Sachsen-Anhalt und Thüringen am letzten Sonntag ihre Vokationsurkunden aus der Hand von Oberkirchenrätin Klein. Sie sollen auch Ausdruck des partnerschaftlichen Verhältnisses sein, das die EKM mit ihnen anstrebt.

Im Gottesdienst, der unter der Leitung der Neudietendorfer Dozenten Dr. Hanne Leewe und Torsten Hubel gemeinsam mit den ReligionslehrerInnen entwickelt wurde, standen Erfahrungen aus unterschiedlichen Übergangsphasen im Mittelpunkt, die unter anderem mit einem Anspiel zu Josua 1 illustriert wurden. Den anschließenden Empfang nutzten die zahlreichen Gäste, viele hatten Verwandte und Freunde zu diesem Anlass eingeladen, um den ReligionslehrerInnen ihre guten Wünsche mit auf ihren Weg zu geben.
Im Fortbildungsteil des viertägigen Vokationskurses wurde unter dem Thema "Übergänge erleben, verstehen, gestalten" versucht, die eigenen Erfahrungen für die schulische Arbeit fruchtbar zu machen. Den Erfahrungsaustausch auf dem "Abend der Landeskirche" nutzten die ReligionslehrerInnen unter anderem auch um ihrem Wunsch nach Vernetzung Ausdruck zu geben. Im PTI wird darüber nachgedacht, künftig eine zweitägige "Wiedersehenstagung" für die in den letzten Jahren Vocierten durchzuführen.
Der nächste Vokationskurs findet vom 5.-8. September 2013 in Drübeck statt.


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